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AGENTUREN MÜSSEN DIGITAL PREPPER WERDEN.

AGENTUREN MÜSSEN DIGITAL PREPPER WERDEN

Ob Pandemie oder Finanzkrise: Agenturen merken gerade in schwierigen Zeiten, dass sie ihren Kunden mit individuellen und außergewöhnlichen Ideen und mutigen Lösungen helfen müssen. Andernfalls laufen sie Gefahr zum ersten Bauernopfer zu werden, wenn beim Marketing-Budget der Rotstift angesetzt wird. Anhand von zwei Beispielen stellen wir dar, wie Agenturen sich für solche Situationen am besten präparieren.
 

Es braucht gutes Personal und die passenden Tools

Unsere Zeit ist volatil: Das heißt die Umstände, in denen wir und unsere Kunden wirtschaften, sind nicht mehr gut planbar. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass wir als Agentur nicht nur die besten Köpfe, sondern auch die besten Werkzeuge bereithalten müssen, um unseren Kunden durch Krisen zu helfen oder sogar plötzlich auftretende Chancen zu nutzen.

Wir gehen so weit, dass wir uns als Digital Prepper bezeichnen. Prepper ist ein Begriff, der in der analogen Welt Leute beschreibt, die sich mit Lebensmitteln, Werkzeug und einem exakten Notfallplan auf eine drohende Katastrophe vorbereiten. Ganz so dramatisch ist unser Vorgehen natürlich nicht, aber wir raten Agenturen dringend dazu, nicht nur nach den besten Köpfen und Strategien, sondern auch nach den besten Tools zu suchen. Dabei darf man sich nicht auf einem heute erfolgreichen Tool Set ausruhen: Immer wieder überzeugen uns neue Tools, die zum Beispiel auf KI setzen. Das gilt im Besonderen für Startups. Dass kleine agile Unternehmen schnell gute Antworten finden, offenbart auch die Coronakrise: Der erste zugelassene Impfstoff wurde schließlich federführend vom deutschen Startup BioNTech entwickelt

 

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Björn Haese

Head of Product Development