CASE STUDY Ernsting’s family


Ernsting‘s family wurde im Jahr 1967 gegründet und gehört heute mit mehr als 1.800 Filialen und fast 11.000 Mitarbeitern zu den zwölf führenden deutschen Textileinzelhändlern. Das Traditionsunternehmen vertreibt Mode, Accessoires und Heimtextilien für die ganze Familie mit dem Schwerpunkt auf Damen und Kinderbekleidung. Seit 2003 betreibt Ernsting‘s family mit der Seite www.ernstings-family.de einen eigenen Online Shop. Für die Vermarktung des Brand und der Produkte ist Ernsting‘s family neben klassischer Werbung, auch in den wichtigsten Online Marketing Kanälen, wie SEA, Affiliate-, Display- und Newsletter-Marketing aktiv. blueSummit und Ernsting‘s family arbeiten seit 2012 erfolgreich im Bereich Performance Marketing zusammen.


HERAUSFORDERUNG

Das stärkste klassische Werbemittel von Ernsting‘s family sind die Kataloge, deren Auflage sich je nach Saison im mehrstelligen Millionen-Bereich bewegt. Jährlich werden über 30 Kataloge mit einen Umfang von bis zu 48 Seiten sowohl über das eigene Filialnetzwerk, als auch über diverse Verteilmedien gestreut. Ziel war und ist es, die Prospekte online noch weiter zu streuen und gleichzeitig die Brand Awareness zu erhöhen.

STRATEGIE

Mit der Aufgabe, den Erfolg der Print-Kataloge auch online fortzuführen, hat blueSummit zunächst Google Catalogs gewählt, um die Printversion eins zu eins im Web abzubilden. Google Catalogs ermöglicht es Endkunden, ihr gewohntes Blättern in Print-Katalogen online fortzuführen. Die Vermarktung des Google Catalogs von Ernsting’s family wurde mit dem Display-Format Catalog Lightbox aus dem Google Display Netzwerk umgesetzt.

Die Catalog Lightbox Anzeigen sind als In-Page-Anzeige auf der Website implementiert. Das Werbemittel öffnet sich nach einem Mouseover innerhalb von drei Sekunden auf der Mitte der Website. Der Google Catalog von Ernsting‘s family wurde dadurch sichtbar und zog, aufgrund der markanten Position, die komplette Aufmerksamkeit auf sich. Durch die Verzögerung von drei Sekunden wurde die Anzahl versehentlicher Mouseovers verringert.

Der Aufwand und die Kostenstruktur für dieses Display Format waren für Ernsting’s family überschaubar, da lediglich die Prospekt-PDF für das Durchblättern aufbereitet werden musste und die Abrechnung auf Basis von Cost-per-Engagement erfolgt, d.h. wenn ein User das Werbemittel durch ein 3-sekündiges Mouseover öffnet. Ein weiteres Argument für die Catalog Lightboxes war, dass die Produkte im Prospekt mit den entsprechenden Produktseiten im Online-Shop verlinkt werden konnten und zudem die Möglichkeit bestand, zweiseitige Formate darzustellen, da auch die Outfits im Print-Katalog häufig auf einer Doppelseite abgebildet werden. blueSummit hat neben der Zusammenstellung des Werbemittel-Sets, welches performanceabhängig festgelegt wurde, sowohl das Tracking als auch das Targeting, orientiert am Kataloginhalt, übernommen.



ERGEBNIS

Der Einsatz des Display Formats Catalog Lightbox war ein großer Erfolg. Die Reichweiten lagen bei bis zu 20 Mio. Impressionen. Die durchschnittliche Öffnungsrate betrug 2,5%, teilweise erzielte das Werbemittel sogar bis zu 530.000 Öffnungen. Im Durchschnitt blätterten die Nutzer 20 Sekunden in der Lightbox. Die hohe Interaktion mit den Werbemitteln wurde auch in einer ebenso guten Abverkaufsquote im Online-Shop deutlich.



20
Impressions
2.5
durchschnittl. Öffnungsrate
20
blätterten die Nutzer in der Lightbox


AUSBLICK

Mit der Umstellung der Catalog Lightbox zu dem neuen Format Ready Lightbox Ads haben wir nun die Möglichkeit neben den reinen Prospektseiten dem User noch mehr Informationen zu bieten. Zukünftig werden auch YouTube-Spots in den Flights integriert. Und sobald verfügbar, wird es auch eine Verknüpfung zum Google Merchant Center geben, um dem Kunden eine bessere Produkt-Erfahrung zu bieten und die Navigation zum Produkt noch weiter zu vereinfachen.