CASE STUDY SPORTSCHECK


SportScheck ist der führende Multichannel-Sportfachhändler Deutschlands; im Bereich Sportausrüstung und -bekleidung wird nahezu jede Sportart bedient. Das Sortiment umfasst mehr als 35.000 Artikel und ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Neben Themenkatalogen und bundesweiten Filialen können sich SportScheck-Kunden auch online unter sportscheck.com informieren und shoppen. Das zur Otto Group gehörende Unternehmen wurde 1946 gegründet und beschäftigt heute rund 1.600 Mitarbeiter. Im Frühjahr 2014 wurde blueSummit von SportScheck für die Durchführung von Google Shopping Kampagnen beauftragt.


HERAUSFORDERUNG

Der Online-Shop von SportScheck verzeichnet 52 Millionen Visits pro Jahr. Über verschiedene Online Marketing Maßnahmen wird dieser beworben u.a. mit Google Shopping Kampagnen. Ziel war es, in Zusammenarbeit mit dem SportScheck Inhouse-Team, eine umfassende Strategie im Bereich der Produktfeedoptimierung zu entwickeln. Diese sollte sowohl die Auslieferung der SportScheck-Produktfeeds bei Google erhöhen als auch den Umsatz steigern.

STRATEGIE

Zu Beginn der Zusammenarbeit hat blueSummit zunächst den Status Quo der Google Shopping Kampagnen von SportScheck analysiert. Zwar konnte SportScheck bereits eine gute Platzierung verzeichnen, gleichzeitig war jedoch ein signifikantes Optimierungspotenzial erkennbar. So zeigten die Feeds beispielsweise eine gute Datenbasis und Formatierung, allerdings gab es viele (kunden-) spezifische Begriffe im Titel, die wenig Suchvolumen hatten oder manche Descriptions enthielten nicht die entscheidenden „Money Keywords“.

Unsere Maßnahmen umfassten daher eine optimalen Aufbereitung des Datenfeeds inklusive Anreicherung aller notwendigen Informationen sowie den granularen Ausbau der Kampagnen zur zielgerechten Steuerung aller Produkte. Um den Erfolg später messbar zu machen wurden verschiedene Testszenarien ausgearbeitet.

Ein stufenweiser Projektplan stellte die Basis unserer Optimierungsmaßnahmen dar:
1. Grundlegende Bereinigung des Feeds um qualitätsmindernde Faktoren
2. Priorisierung und Analyse der zu testenden Produktgruppen
3. Einteilung der Produkte in Testgruppe und Kontrollgruppe
4. Umsetzung der erarbeiteten Testszenarien
5. Analyse & Ausarbeitung der Next Steps

BEISPIEL WINTERJACKEN:

Bei dem Beispiel „Winterjacken“ wurden die Produkte zunächst in verschiedene Gruppen nach Größen eingeteilt. Mit Hilfe von Websitedaten, Google Traffic Daten und Suchanfragenberichten konnten anschließend die relevanten Suchbegriffe identifiziert werden. In mehreren Testläufen wurden die Keywords an verschiedenen Stellen in den Titles & Descriptions platziert sowie der Feedinhalt überarbeitet und angereichert. Die Anpassung erfolgte mit Hilfe der Technologien FeedDynamix und Productsup.



ERGEBNIS

In den getesteten Produktgruppen lagen die Sichtbarkeit sowie der Umsatz deutlich über den Erwartungen des Kunden. Beispielsweise stieg die Sichtbarkeit im Bereich „Winterjacken“ innerhalb weniger Wochen um 79%. Gleichzeitig erwirtschaftete der strategisch wichtige Produktbereich einen 33% höheren Umsatz. Allein in 2014 erzielten alle Testgruppen zusammen eine 71% höhere Sichtbarkeit sowie 47% mehr Umsatz als die Ausgangsgruppen im gleichen Zeitraum.





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