blueSummit Inside

Mitarbeiter erzählen

Was macht eigentlich ein SEA-Consultant, was hat ein Affiliate-Consultant den ganzen Tag zu tun und welche Messen besuchen unsere Kollegen über das Jahr? All das und vieles mehr erfahren Sie hier!

Freitag, 05. Mai 2017

Hans-Christian, unser Kollege aus dem Hamburger SEA-Team, erzählt uns über seinen Weg zu und mit blueSummit


bS: Was Du vor Deiner jetzigen Tätigkeit als SEA Consultant bei blueSummit gemacht? Erläutere uns doch Deine Laufbahn und Kontakte in die Online Marketing Welt.

Hans-Christian: Vor meinem aktuellen Job bei blueSummit habe ich ein Studium im Bereich Multimedia- und Kommunikationsdesign abgeschlossen. Schon im Laufe des Studiums wurde mir klar, dass die Verbindung von Marketing mit den Möglichkeiten des Internets sehr interessant für mich ist. In einem kleinen Ingenieurbüro habe ich u. a. mit verschiedenen Programmen der Adobe Suite Flyer, Präsentationen und Webseiten erstellt und betreut. Dann wurde ich auf das Traineeship bei blueSummit aufmerksam. Jetzt bin ich schon seit knapp drei Jahren hier.

bS: Das klingt ja schon sehr interessant. Worin begründest Du Dein Interesse im Online Marketing? Gibt es auch Themen die Dich fesseln?

Hans-Christian: Trotz ständiger Weiterentwicklung und immer komplexer werdender Aufgabenbereiche ist es bei meiner Arbeit möglich, die Ursache und Wirkung von Ideen nachzuvollziehen und zu messen. Das finde ich wirklich gut und kann sehr belohnend sein: Kurz- und langfristig zu sehen, was bei der Umsetzung von Ideen rumkommt. Die Möglichkeit Marketing-Maßnahmen mit messbaren Ergebnissen eindeutig zu verknüpfen, zu analysieren und zu optimieren macht mir daher unheimlich viel Spaß. Das fängt schon damit an, sich strategische Maßnahmen für den Kunden zu überlegen. Auch die Automatisierung verschiedenster Prozesse ist spannend. Große Datenmengen so auswerten, um die Zielgruppe zum idealen Zeitpunkt zu erreichen.

bS: Wenn Du in Deine Glaskugel schauen würdest, welche Entwicklung würdest Du in der Zukunft des Online Marketings und auch speziell im SEA sehen?

Hans-Christian: Ich denke, immer größere Datenmengen effektiv zu nutzen ist der Schlüssel. Die richtigen Erkenntnisse daraus zu ziehen, die unseren Kunden und am Ende des Tages dem Abnehmer helfen und Bedürfnisse befriedigen. Und da wir mittlerweile viele verschiedene Informations- und Datenquellen haben, ist die sinnvolle Verknüpfung und präzise Auswertung enorm wichtig, um potentielle Kunden im richtigen Moment mit dem richtigen Angebot zu erreichen.

bS: Erzähle uns doch bitte, was für Erwartungen Du anfangs an die Arbeit als SEA Consultant hattest- und ob sie erfüllt wurden. Was zeichnet Deine Arbeit Deiner Meinung nach aus?

Hans-Christian: Natürlich war ich zu Beginn meines Traineeships schon offen für viele neue Dinge. Die Entwicklungen seit Beginn meiner Anfangszeit sind viel spannender gewesen als erwartet. Die sich ständig weiterentwickelnde Branche ermöglicht es Interessierten wie mir, sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten und immer wieder neue Umstände als Herausforderung zu sehen. In meinem Job muss man definitiv bereit sein, dynamisch zu sein. Das fängt schon beim Thema Kundenkontakt an. Wir haben hier bei blueSummit unterschiedlichste Retailer und Dienstleister aus so ziemlich allen großen Branchen. Da muss man einfach flexibel und offen für Anregungen sein. Vor allem ist das wichtig, um die Berater-Rolle wahrzunehmen. Dem Kunden komplexe Zusammenhänge zu erklären und ihn verlässlich und zielorientiert durch ihm unbekannte Themengebiete führen.

bS: Wie sieht denn so ein typischer Arbeitsalltag von Dir aus? Beschreibe ihn uns doch bitte einmal.

Hans-Christian: Das erste was ich morgens mache ist der obligatorische Mail-Check. Anschließend schaue ich mir die Zahlen des Vortags an. Meistens sieht man direkt die Auswirkungen neu ausprobierter Ansätze. In der Regel führe ich dann Telefonate mit meinem Kunden und bespreche aktuelle Entwicklungen und neue Tasks. Natürlich fließt auch viel Zeit in das Erstellen und Auswerten von Analysen, um weitere Optimierungspotentiale aufzudecken und dem Kunden Entwicklungen und Maßnahmen nachvollziehbar zu machen.

bS: Wie bist Du auf blueSummit aufmerksam geworden und was gefällt Dir besonders daran, hier zu arbeiten und mit welchen drei Adjektiven würdest Du blueSummit beschreiben?

Hans-Christian: Da mich eine Tätigkeit im Online Marketing sehr gereizt hat, habe ich mich tatsächlich nach großen Online Marketing Agenturen bei Google erkundigt und bin dabei auf das Traineeship bei blueSummit gestoßen. Das kollegiale Umfeld ist ein großes Plus. Die flachen Hierarchien und die „offenen Türen“ der Vorgesetzten ermöglichen einen schnellen und unkomplizierten Austausch mit Kollegen – insbesondere bei komplexen Problemen oder neuen Fragestellungen kann man schnell auf die Erfahrung und den Wissensschatz der Kollegen zurückgreifen. Die Analyse und Bewertung neuer Maßnahmen, das Auswerten von Tests und die ersten Erkenntnisse und Schritte in neuen Themenbereichen liegen mir besonders am Herzen.  Daraus die richtigen Strategien ableiten und Empfehlungen aussprechen ist der spannende, logische nächste Schritt. Die Suche nach Optimierungsprozessen und Möglichkeiten macht einfach Spaß. Das liegt wohl in der Natur der Agentur. Sie ist sehr vielfältig, herausfordernd und besonders analytisch.

bS: Wenn blueSummit ein Tier wäre, welches kommt dir als erstes in den Sinn und würdest Du blueSummit als Arbeitgeber weiterempfehlen?

Hans-Christian: Für mich wirkt blueSummit wie ein Chamäleon: Ständig in der Lage sich dem dynamischen Umfeld und den individuellen Wünschen und Herausforderungen der Kunden anzupassen ohne dabei hektisch zu wirken oder sein Wesen zu verändern.

Als Arbeitgeber empfehle ich blueSummit definitiv, da die Arbeitsatmosphäre super ist. Die Agentur ist durch Kontakte zu Google und BING sehr nah an frühen Entwicklungen neuer Themengebiete dran und immer vorne mit dabei.

Neugierig geworden? Offene Trainee-Stellen und Informationen zum Trainee-Programm bei blueSummit gibt es hier.

Freitag, 05. Mai 2017

Unsere Kollegin Esther aus Hamburg im Interview zu ihrer Tätigkeit als SEO Consultant bei blueSummit


bS: Esther, bitte erzähl uns doch, was Du vor Deiner Tätigkeit als SEO Consultant bei blueSummit gemacht hast. Hast Du schon im Online Marketing gearbeitet? Wann war Dir klar, dass das Online Marketing Dein Zuhause ist?

Esther: Vor meiner Zeit bei blueSummit habe ich eine Ausbildung als Mediengestalterin gemacht und mich dann für ein anschließendes Studium entschieden. Da ich mehr ins Marketing reinschauen wollte, habe ich ein duales Studium in Dienstleistungsmanagement – Medien und Kommunikation absolviert. Schon während dieser Zeit habe ich die Marketingabteilung eines Verlages bei Online-Themen unterstützt. Also arbeite ich so gesehen schon 2-3 Jahre im Online Marketing. Vor 1,5 Jahren habe ich mein Studium erfolgreich abgeschlossen und arbeite seitdem Vollzeit.
Generell war mir am Anfang nicht bewusst, dass Online Marketing so vielseitig ist. Da ich eine kreative Ausbildung absolviert habe, dachte ich, mein Platz sei im klassischen Marketing. Doch das Tätigkeitsfeld, das ich in diesem Bereich kennenlernte, war mir nicht abwechslungsreich genug. Außerdem fehlten mir analytische Aufgaben. Durch die Arbeit in dem Verlagshaus, wo ich vor allem bei den Themen SEO und Social Media unterstützen konnte, war mir klar, dass meine Zukunft im Online Marketing liegen wird.

bS: Worin begründest Du Dein Interesse am Online Marketing und speziell am Thema SEO? Welche anderen Aspekte des Online Marketings interessieren dich?

Esther: Ich vergleiche das gerne mit dem klassischen Marketing. Hier kann man schwer sagen, wer bei einem Werbe-Mailing die Post auch wirklich öffnet. Im E-Mail-Marketing zum Beispiel, kann man das ganz genau messen. Messbarkeit ist hier das große Stichwort. Das Performance Marketing bei blueSummit geht sogar noch ein Stück tiefer und ist deshalb in allen Punkten umso spannender.
An SEO fasziniert mich vieles. Vor allem der umfassende Algorithmus von Google, den man täglich zu verstehen versucht, aber auch dann die unheimliche Vielfalt der Tätigkeiten. Es wird nie langweilig, sondern bleibt stets spannend. Content zu erstellen und zu managen kann eine sehr kreative Tätigkeit sein. On Site Analysen hingegen sind sehr technisch. Besonders zu verstehen, wie sich eine Website zusammenstellt, wie sie funktioniert und wie man sie optimieren kann, macht mir einfach sehr viel Spaß.
Außerhalb meiner Arbeit als SEO Consultant interessieren mich viele Themen, die an das Online Marketing anknüpfen bzw. es ergänzen. Tracking zum Beispiel. Hiermit meine ich besonders die Analyse, wie sich der Nutzer auf einer Seite verhält. Man kann unterschiedliche Methoden dafür einsetzen, beispielweise das Mouse- oder Eye-Tracking. Als Weiterführung hiervon sind auch die psychologischen Effekte bzw. das detaillierte Nutzerverhalten interessant. Mich interessieren die Motive der Nutzer, warum sie sich so verhalten, wie sie es tun. Privat lese ich dazu derzeit den Psychologie-Klassiker „Influence“ von Cialdini, weil sich darin genau unsere tägliche Arbeit widerspiegelt: Nutzer positiv beeinflussen, sodass sie das Produkt kaufen oder eine Dienstleistung in Anspruch nehmen. Natürlich ist nicht alles übertragbar, daher ist es spannend zu wissen, was Menschen speziell im Netz antreibt und wie man dort psychologische Modelle nutzen kann, um Websites und Produkte zu optimieren. Wenn man das alles verstanden hat, kommt man zu einem Ergebnis. Dieses Ergebnis bildet eine optimale User Experience. Also stelle ich mir in meiner täglichen Arbeit immer die Frage: „Wie schaffe ich, dass User auf meine Website gelangen, sich gerne auf ihr aufhalten und dann sogar konvertieren, also etwas kaufen?“. Auf SEO angewendet, ist diese Frage natürlich umso spannender. Denn Absprungraten und Verweildauer werden immer wichtiger, wenn es um die Optimierung von Websites geht.

bS: Wie denkst Du, wird sich das Thema Online Marketing und vor allem SEO in der nächsten Zeit entwickeln?

Esther: In der Branche wird SEO gerne auch mal als „tot“ bezeichnet. Daran glaube ich aber nicht. Und das nicht nur, weil es mein Job ist. Ich glaube vielmehr daran, dass sich alles weiterhin und viel stärker als zuvor, um den Nutzer drehen wird. Das bedeutet, dass viele Rankingfaktoren vernachlässigt werden können, aber andere in den Vordergrund rücken. Es könnten sogar ganz andere gefunden werden. Es wird immer schwerer für uns werden den Google Algorithmus zu verstehen. Fachleute sprechen schon jetzt nicht mehr von SEO, sondern von SXO, der Search Experience Optimization, welche SEO und die Nutzererfahrung vereint. Was das Online Marketing im Großen und Ganzen betrifft, werden Customer Journey Analysen immer bedeutender werden. Man wird mit verschiedensten Trackingmethoden alles messen und auswerten können. Diese Erfolgskontrolle, vor allem auch auf Keyword-Ebene, wird ein viel effizienteres Arbeiten ermöglichen. Gerade Analysten und Big-Data-Experten sehen einer spannenden Zeit entgegen.

bS: Was zeichnet Deiner Meinung nach die Arbeit als SEO Consultant am meisten aus und haben sich Deine Erwartung dahingehend erfüllt?

Esther: Eigentlich ist es das schon. Man muss kreativ sein, aber auch ein gutes technisches und analytisches Verständnis haben, kurzum: Flexibel sein. Meine Erwartungen haben sich dadurch nicht nur erfüllt. Denn am Anfang konnte man sich den Umfang der Thematik gar nicht vorstellen. Man konnte sich nur ein schmales Bild machen und hoffen, dass alles gut wird. Ich wusste natürlich, dass es ein abwechslungsreicher Job wird, vor allem abwechslungsreicher als bisher. Aber seien wir ehrlich, dass was ich jetzt alles tue, verstehe und neu lerne, hätte ich damals niemals gedacht. Das ist aber auch gut so: Ich liebe Herausforderungen! Und es wird niemals langweilig, jeder Tag ist spannender als zuvor.

bS: Wie bist du bei deiner Jobsuche auf blueSummit aufmerksam geworden und wie lange bist du schon in unserem Team?

Esther: Wie es sich für meine Arbeit gehört, bin ich natürlich über Google auf blueSummit aufmerksam geworden *grinst*. Ich habe mir damals alle Agenturen in der Branche im Raum Hamburg angeschaut und bin dann auf die offene Stelle bei blueSummit gestoßen. Zunächst habe ich ein Traineeship absolviert. Mittlerweile arbeite ich schon seit 1,5 Jahren hier.

bS: Kannst Du uns Deinen Arbeitsalltag beschreiben?

Esther: Tatsächlich eine sehr schwere Frage für mich, da jeder Arbeitstag anders aussieht und von anliegenden Projekten abhängt. Für Neukunden erstelle ich beispielsweise einen umfangreichen Maßnahmenkatalog mit Umsetzungsempfehlungen, welche einer umfangreichen technischen und inhaltlichen Website-Analyse zugrunde liegt. Auch das so genannte Keywording, in welchem ich für die Website elementare Keywords mit hohem Suchinteresse ermittle, ist eine wichtige Aufgabe. Bestandskunden betreue ich in allen SEO-Themen. Das heißt, ich helfe die Punkte aus dem Maßnahmenkatalog umzusetzen oder bin in Kontakt mit technischen Dienstleistern. Zu guter Letzt steht das monatliche Reporting an, in welchem ich alle wichtigen SEO Kennzahlen wie Sichtbarkeit, Traffic, technische Fehler oder Keyword-Rankings innerhalb von Suchmaschinen an den Kunden weitergebe.

bS: Was schätzt Du am meisten an deinem Arbeitsumfeld und wenn blueSummit ein Tier wäre, welches wäre es dann?

Esther: Seit ich denken kann, sind Agenturen an sich nicht sonderlich beliebt, da sie mit Überstunden und einem viel zu stressigen Arbeitsalltag in Verbindung gebracht werden. blueSummit allerdings hat es geschafft nur das Beste einer Agentur in sich zu vereinen. Ich rede von kollegialem Miteinander, flachen Hierarchien und die Integration neuer Mitarbeiter, um stetig für ein angenehmes Betriebsklima zu sorgen. Ich mag es sehr, dass viel Wert daraufgelegt wird, einen regen Austausch zwischen den Mitarbeitern zu fördern. Daher beschreibe ich blueSummit mit den Adjektiven offen, familiär, locker, freundschaftlich und natürlich zielstrebig.
Wenn blueSummit also ein Tier wäre, dann wäre es ein Steinbock. Sie sind Herdentiere und können mindestens genauso gut die Gipfel erklimmen.

bS: Zu guter Letzt interessiert uns, ob du blueSummit als Arbeitgeber empfehlen würdest und natürlich auch, weshalb?

Esther: Klar! Durch das spannende und abwechslungsreiche Kundenportfolio kann man bei blueSummit in so einige Branchen reinschnuppern. Verschiedene interne sowie externe Veranstaltungen und Konferenzen ermöglichen eine stetige Weiterbildung. Zu guter Letzt sollten natürlich das wöchentliche Frühstück und die internen Events wie das Sommerfest nicht unerwähnt bleiben. Es wird auf ein gemeinsames Miteinander viel Wert gelegt. Das alles macht die Arbeit bei blueSummit so besonders.

Neugierig geworden? Offene Trainee-Stellen und Informationen zum Trainee-Programm bei blueSummit gibt es hier.


Montag, 10. April 2017

Unsere Kollegin Aneke aus Hamburg im Interview zu ihrer Tätigkeit als Trainee bei blueSummit


bS: Aneke, erzähl uns doch bitte, was Du vor Deinem Traineeship bei blueSummit gemacht hast und ob Du dort schon erste Berührungspunkte mit Online-Marketing Themen hattest.

Aneke: Vor meiner Zeit bei blueSummit habe ich studiert und meinen Bachelor in International Business Administration sowie den Master in Logistics & Supply Chain Management gemacht. Daraufhin habe ich zunächst in einer Beratung im Bereich Einkauf und Supply Chain Management gearbeitet und später auch als Senior Managerin im Einkauf. Dabei habe ich festgestellt, dass ich doch gerne etwas Neues machen möchte und bin so bei blueSummit gelandet. Berührungspunkte zum Online-Marketing hatte ich in meinem früheren Berufsleben eine Menge. Ich habe den Einkauf von Marketing und Dienstleistungen verantwortet und auch Agenturleistungen wie zum Beispiel SEA eingekauft.

bS: Welche Themen interessieren Dich im Online-Marketing besonders, die auch Dein Interesse begründen?

Aneke: Ich bin eine Social-Media-Liebhaberin. Daher gefällt mir natürlich auch guter Content. Beispielsweise finde ich es spannend wie Unternehmen und gerade Start-ups mit Online-Marketing, auch speziell mit Social Media, schnell wachsen können. Virale Videos sind da ebenso relevant wie anderer Content. Ebenso natürlich auch das gesamte SEA, wo ich nun auch arbeiten kann.
Warum ich gerne im Online-Marketing tätig sein wollte, hat aber auch noch ganz andere Gründe: Ich mag die Leute sehr gerne, die in diesem Bereich tätig sind. Die Atmosphäre ist einfach gut. Genauso interessant finde ich allerdings auch die Verbindung zwischen Zahlen und Kreativität, die ich im SEA immer mal wieder ausleben kann. Alles ändert sich ständig, kommt man nicht mit oder möchte man nicht mehr mitkommen, hat man verloren – jeder ist daher sehr zielstrebig und genau. Es ist wie am Puls der Zeit zu arbeiten, was mir viel Freude bereitet.

bS: Wie hast Du eigentlich von der Traineestelle erfahren, was hast Du Dir von Deinem Traineeship bei blueSummit erhofft und haben sich Deine Erwartungen erfüllt?

Aneke: Von dem Traineeship bei blueSummit habe ich auf der Website onlinemarketing.de erfahren.  Ich wollte ein Traineeship, dass mir viele Einblicke in unterschiedlichste Branchen und Projekte gibt. Das habe ich bekommen. Hier hilft bei blueSummit natürlich schon einmal die Größe und Vielfalt der Kunden. Am Anfang ging meine Lernkurve steil nach oben, da ich merkte, dass ich recht wenig operatives SEA-Wissen hatte, sodass ich jeden Tag mehr und mehr lernte. Heute weiß ich viel mehr als ich mir vorstellen konnte und arbeite meist selbstständig und bespreche mich mit meiner Teamleiterin zu wichtigen Themen. Vor allem mit dem Kunden gemeinsam Lösungen zu finden und daran zu arbeiten, dass Ideen und Technologien sinnvoll eingesetzt werden, mag ich sehr an meiner Arbeit. Ich würde mich freuen, wenn ich zukünftig auch an Pitches und weiteren Weiterbildungen teilnehmen könnte, genauso wie an vielen OM-Messen. Aber ich bin mir sicher, dass sich mir noch viele Möglichkeiten bei blueSummit bieten.

bS: Wie würdest Du anderen einen typischen Arbeitstag beschreiben?

Aneke: Morgens komme ich erst einmal an und aktualisiere alle Konten, die ich für meine tägliche Arbeit benötige. Danach schaue ich mir die Zahlen der vergangenen Tage genau an und passe ggf. Gebote an. Dann wird auch schon der Tag geplant: Besonders wichtige Themen bekommen eine höhere Priorität, was kommt Neues an Projekten und gibt es heute wichtige Meetings? Meist stimme ich mich mit den anderen Projektmitarbeitern ab und mache mich dann ans Werk.

bS: Kommen wir mal zu einer etwas anderen Frage: Wenn blueSummit ein Tier wäre, welches wäre es und warum?

Aneke: Für mich ist blueSummit wie ein kleines, dickes Pony (lacht). Das darf man jetzt nicht falsch verstehen, ich liebe genau diese Art Ponies besonders, mit ihnen bin ich aufgewachsen. Sie sind sehr zuverlässig, fleißig und lieb, aber auch ausgelassen und haben ihren eigenen Kopf – genauso wie blueSummit und seine Mitarbeiter. Jeder hat seine Ideen und sein Fachwissen, das man auf unterschiedlichste Art und Weise einsetzen kann. Aber so ein Pony passt besonders auf seinen Lieblingsmenschen auf. Das Gefühl habe ich hier auch, blueSummit passt auf Kunden und Mitarbeiter auf und bewegt alles Mögliche für sie. 

bS: Würdest Du blueSummit als Arbeitgeber und Deinen Job als Trainee Deinen Freunden und Bekannten weiterempfehlen?

Aneke: Ja, na klar. blueSummit macht sehr gute Arbeit. Ich denke, dass all unsere Kunden gut aufgehoben sind und neue Kundenprojekte gründlich und schnell aufgenommen werden, um die perfekte, individuelle Lösung zu finden und das bestmögliche Ergebnis zu erwirtschaften. Auch das Traineeship ist geprägt von interessanten Kunden, ob groß, klein oder auch non-profits. Dabei kann man sehr viel lernen und sein Wissen täglich erweitern. Vor allem schätze ich den guten Zusammenhalt bei den netten Kollegen, insbesondere in den Teams.

Neugierig geworden? Offene Trainee-Stellen und Informationen zum Trainee-Programm bei blueSummit gibt es hier.

Freitag, 17. März 2017

Cristina aus dem Sales-Team zu ihrem ersten Besuch beim OMR Festival 2017


bS: Cristina, dies war dein erster Besuch des OMR Festivals und deine erste Online-Marketing-Messe überhaupt, welche Erwartungen hattest du an die Messe und wie hast du dich vor dem Messebesuch vorbereitet?

Cristina: Als Neuling in der Online-Marketing-Welt sauge ich momentan alle Informationen diesbezüglich wie ein Schwamm auf. Der OMR-Newsletter lieferte mir schon vor der Messe tägliche Updates. Ich kann generell jedem Messebesucher nur empfehlen, sich vorab über Aussteller und das Rahmenprogramm zu informieren, um sich so gut wie möglich vorzubereiten und seine Termine zu koordinieren. Ich habe mich sehr darauf gefreut, die bS-Kollegen der anderen Standorte kennenzulernen, interessante neue Kontakte zu knüpfen und natürlich war ich auch auf die legendäre Party gespannt!

bS: Welche Themen / Konferenzen haben dich im Vorfeld besonders angesprochen?

Cristina: Am 2. Tag des OMR Festivals findet die Konferenz statt, hier haben mich insbesondere folgende Themen angesprochen:
„Turning content into Commerce – Mr. & Ms. Smith” Traffic-Aufbau und Sales-Vermittlungen
„understand, adapt, commit: three rules for innovators – Facebook“ Blick in die Zukunft des Social Advertisings
Den ersten Vortrag konnte ich dann auch verfolgen.

Besonders gut hat mir außerdem der Vortrag von Gary Vaynerchuk gefallen aufgrund seiner sehr direkten Art und der klaren Aussagen in Bezug auf die Schnelllebigkeit im Zeitalter des Internets.

bS: Ist die OMR genauso, wie du sie dir vorgestellt hast und wie war dein erster Eindruck?

Cristina: Ich habe die Entwicklung der OMR verfolgt und mein erster Eindruck war, dass diese sich wirklich wahnsinnig schnell entwickelt hat. Begonnen hat die OMR mit ein paar hundert Besuchern und dieses Jahr wurden bereits etwas über 25.000 Besucher gezählt. Die OMR entwickelt sich immer mehr zu DEM Event in der Online Marketing Branche. blueSummit war innerhalb des PIA-Standes auf dem OMR Festival vertreten, der Stand war sehr gut besucht.

Das OMR Festival ist keine typische Messe, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Vielmehr stehen die Masterclasses sowie die Vorträge im Vordergrund. Viele Besucher sind wegen der Speaker und der Party am 2. Tag gekommen.

Wie vielen anderen Besuchern auch ist mir natürlich der anfängliche Systemausfall am ersten Tag im Gedächtnis geblieben. Viele Besucher standen draussen im Regen, da der Einlass nicht funktionierte und es gab auch Ausfälle beim Cashless Payment, weshalb es letztendlich Gratisessen und Getränke gab.

bS: Dein Fazit zum OMR Festival?

Cristina: Das OMR Festival ist wie ein Klassentreffen der OM-Branche. Man trifft sich hier zum lockeren Austausch, baut sein Netzwerk aus. Das alles in sehr lockerer Atmosphäre, untermalt von Musik-Acts und Feierstimmung. Als erste OM-Messe für mich ein echtes Erlebnis – ich freue mich schon darauf, nächstes Jahr wieder zu kommen!

Neugierig geworden?
Wir suchen noch Kollegen!

Hier geht es zu den Stellenangeboten