PRESSEMITTEILUNG

blueSummit gibt Einstiegshilfe für Werbetreibende: 8-Punkte-Plan für erfolgreiches datenbasiertes Marketing

München, 07.09.2015 – Datenbasiertes Marketing ist die Zukunft und Kanaldenke in Marketingabteilungen im Sinne von Display, Newsletter, Call Center, Affiliate, etc. bald Schnee von gestern – soweit sind sich die Branchenexperten einig. Fakt ist aber auch, dass die Einführung von zentralen Marketingdatenbanken inklusive massenhafter Sammlung von Daten bislang recht wenig verändert hat und das eigentliche Potenzial von datenbasiertem Marketing noch nicht genutzt wird. Denn: eine zielgerichtete Verwertung der Daten und vor allem deren Nutzung im Tagesgeschäft für Marketingkampagnen findet bislang nicht statt. Die Performance Agentur blueSummit zeigt, wie datenbasierte Marketingkampagnen zukünftig von Smart Data profitieren können und welche Hürden zu nehmen sind, um endlich die vielzitierte 360 Grad-Sicht auf den Kunden zu erhalten.

Vereinfacht gesagt ist das Ziel von datenbasiertem Marketing, dem Kunden das richtige Produkt zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu präsentieren. Über welchen Kanal hier der Kundenkontakt stattfindet, ist dabei völlig nebensächlich. Egal ob der Kunde gerade einen Newsletter öffnet, seine App nutzt, beim Kundenservice anruft oder im Internet surft, idealerweise erhält er überall die Werbeeinblendung, die in diesem Moment relevant für ihn ist. Der nachfolgende 8-Punkte-Plan von blueSummit hilft werbetreibenden Unternehmen, die Herausforderungen der Zukunft zu meistern und das große Potenzial von kanalübergreifenden Marketingkampagnen erfolgreich für sich zu nutzen:

  1. Behalten Sie das Heft in der Hand!

Smart Data Projekte sollten nicht allein in der IT angesiedelt werden, da die Nutzung der Daten schließlich im Fachbereich Marketing stattfinden wird. Entsprechend muss auch dieser Bereich im Projekt federführend sein.

  1. Erstellen Sie Use Cases um den Nutzen deutlich zu machen!

Um Anforderungen, Ziel und Nutzen der zentralen Marketingdatenbank für den jeweiligen Fachbereich greifbarer zu machen, sollte jede Fachabteilung 1-2 Use Cases erstellen. Daraus können dann die entsprechenden Ziele und Anforderungen abgeleitet werden.

  1. Nutzen Sie externes Know-how für die Datenmodellierung!

Das komplexe Thema der Datenmodellierung sollten Sie externen Fachleuten überlassen. Schließlich ist die richtige Modellierung Grundlage für die Nutzbarkeit der Daten.

  1. Nur die kontinuierliche Nutzung der Daten führt zum Ziel!

Erst, wenn Sie Ihre Kundencluster für die Aussteuerung nutzen, die Responsedaten in Echtzeit zurückfließen und diese in die weitere Kampagnenoptimierung einfließen, entfaltet sich das volle Potenzial Ihrer zentralen Marketingdatenbank.

  1. Planen Sie Test Cases ein!

Bevor Sie Live gehen, sollten Sie verschiedene Test Cases durchführen um erste Erkenntnisse aus den verdichteten Daten zu nutzen und etwaige Fehler zu beseitigen. Seien Sie bei den Test Cases pragmatisch, es geht hier vorwiegend darum, den Prozess durchzuspielen und erste Erfahrungen zu sammeln.

  1. Überführen Sie Ihre Testumgebung stufenweise ins Tagesgeschäft!

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste! Deshalb sollte das Projekt schrittweise und nach Komplexität ins Tagesgeschäft überführt werden. Mit der Aussteuerung sollten Sie stets in den relativ einfach erschließbaren Kanälen beginnen, erst danach erfolgt die komplexere personalisierte Ansprache. Und keine Angst: der mittelfristig eintretende Mehrwert für das Unternehmen kompensiert die anfänglichen Holprigkeiten bei weitem!

  1. Reorganisieren Sie Ihre internen Strukturen!

Die übergreifende Kampagnenplanung sollte an strategische Marketingplaner übergeben werden, die Umsetzung der Kampagnen wird nun von operativen Marketingmanagern übernommen. Der strategische Planer fungiert dabei auch als Kommunikator zwischen Datenanalysten, operativen Marketingmanagern und dem Category Manager.

  1. Passen Sie Ihre Reportings und KPIs an die neuen Strukturen an!

Analog zur Datenbank muss nun auch Ihr Reporting auf Zielgruppen basieren. Die gängigen KPIs müssen um Bewertungskriterien wie Aktivierungs-, Reaktivierungs- und Neukundenquote, Wiederkaufspotential, Verbundkaufwahrscheinlichkeit und CLV (Customer Lifetime Value) erweitert werden.




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